14 hours ago

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Die Toskana, das Burgenland – es gibt viele klassische Weinanbaugebiete. Schlüßlberg in Oberösterreich gehört auch dazu. Gerade biologischer Weinbau steht bei leidenschaftlichen Winzern hoch im Kurs. Armin Kienesberger ist der einzige Weinbauer in Oberösterreich, der nicht nur biologisch, sondern nach den strengen Grundsätzen von Demeter seine edlen Tropfen kreiert.

#demeter #wein #weinbau #winzer #machenwir #biodynamisch
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1 day ago

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Wo Union Haag drauf steht, sind auch wirklich gute Sportler drinnen. Die kleinen Nachwuchs-Kicker sind jetzt schon die Fussball-Stars von morgen.
#nachwuchskicker #pizzabaguettehaag
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2 days ago

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Fast 150 Jahre ist es her, dass die Feuerwehr in Schärding gegründet wurde. Auch damals schon gab es in der Barockstadt Hochwasser. Bei den aktuellsten Überflutungen musste sich die Feuerwehr und der Hochwasserschutz bewähren. Dank des routinierten Teams der FF Schärding und dem schnellen Einsatz entstand kaum Schaden.

#feuerwehr #hochwasser #machenwir #hochwasserinn
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3 days ago

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Das Volkskundehaus in Ried gibt nicht nur Einblicke in die wechselvolle Geschichte der Stadt zwischen Bayern und Österreich. Zehntausende Exponate, Gemälde und Grafiken belegen von der Geschichte der Handwerker, über religiöse Volkskunst und nicht zuletzt über die Bildhauerfamilie Schwanthaler.

#volkskunde #heimatmuseum #machenwir #schwanthaler
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4 days ago

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Die Entenfamilie macht Grieskirchen City unischer 😂🦆 ...

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4 days ago

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Zu den faszinierendsten alten Handwerksbetrieben zählen zweifelsohne die Hammerschmieden. Eine der wenigen heute noch erhaltenen ist jene in St. Agatha.
#alteshandwerk #manneskraft
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4 days ago

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Kunst, die man spürt, Kunst, die berührt. Der mit seiner Heimat tief verwurzelte Manfred Daringer hat nach seinem Tod 2009 seine Kunstwerke der Marktgemeinde Aspach vermacht. Neben dem daraufhin geschaffenen Museum ihm zu Ehren gilt es auch den Lebensweg der Kunst zu beschreiten. Einblicke in die eigene Gefühlswelt garantiert.

#kunst #manfreddaringer #wotruba #Lebenswegderkunst #machenwir
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5 days ago

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Hier geht´s über Stock und Stein - die Naturfreunde Österreich sind mit ihren rund 160.000 Mitgliedern und 460 Ortsgruppen eine der größten und bedeutendsten Freizeit- und Naturschutzorganisationen des Landes. Alleine die Naturfreunde Schärding zählen 60 Mitglieder.
#hoamat #natur #schönheitinnviertel
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5 days ago

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Brigitte Zurucker-Burda entführt in ihre kleine aber feine Welt der Miniaturen.
#heimatmuseum #heimatistsoschön
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6 days ago

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Die Hügel rund um Geboltskirchen sind durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Bis in die 1960er-Jahre wurde hier Kohle abgebaut. Der Bergknappenclub hält diese wichtige Geschichte für die Region anschaulich am Leben.

#bergwerk #bergbau #braunkohle
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6 days ago

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Attila der Hunnenkönig soll einer Sage nach auch in Aurolzmünster sein Unwesen getrieben haben. Der Schauplatz dieser blutigen Schlachten soll das "Hunnenfeld" in Aurolzmünster gewesen sein.
#attila #schlossaurolzmünster
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1 week ago

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Für sie gibt es nur 1 Gas: Vollgas! Die Nitrofighter aus Lambrechten machen ihrem Namen alle Ehre.
#nitropower #psstarkeshobby
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1 week ago

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HT1 Sendung am 31.07.2020

**HT1 Hausruck #machenwir**

00:00 Präsenation der Plakatkampagne
02:49 Eine Marktgemeinde mit Geschichte
06:59 Als die Bilder das Laufen lernten
11:11 Feuer und Flammen
15:12 Shortreport aus dem Hausruck
16:34 Ein Reichhaltiges Leben
30:03 Im Rausch der Pixel

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*HT1 Innviertel #machenwir**

34:30 Waffenräder und Mountainbikes
38:41 Leichtathletik-Meisterschaft
42:38 Vollgas für den Nitrofighter
47:48 Shortreport aus dem Innviertel
49:02 Fit und gesellig bis in hohe Alter
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1 week ago

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Magere Honigernte trotz zahlreichem Blütenangebot

„Die heurige Honigernte hat sehr vielversprechend begonnen. Die Frühlingsblüte war ertragreich und erstmals zeigte sich der Bergahorn sehr ergiebig. Die Bienenvölker entwickelten sich sehr gut und es wurde schnell erweitert“, berichtet Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. Aufgrund der anhaltenden Hitze kam es jedoch zu Nektar-Engpässen bei den Pflanzen und die Bienen hatten nicht mehr ausreichend Nahrung zur Verfügung. Waldhonig gibt es witterungsbedingt keinen und der Blütenhonig wurde von den Bienen selber benötigt, um nicht zu verhungern. Vielerorts musste zusätzlich gefüttert werden.

Raps ist eine der wichtigsten Frühjahrstrachten und extrem attraktiv für Bienen, aber auch für nahezu alle anderen Wildbienen- und Hummelarten. „Raps und Bienen bilden eine klassische Symbiose. Die Bienen liefern Bestäubungsleistung und bessere Erträge - der Raps liefert Nektar, Pollen und somit Honig für den Imker. In 75 % der Blütenbesuche nehmen die Bienen nicht nur Nektar auf, sondern bestäuben auch die Blütenstempel. Mit Bienen als Bestäuber entstehen aus ca. 90 % der Blüten die gewünschten Samenkörner“, betont Hiegelsberger die Bedeutung dieser Ackerkultur. Zu Beginn der Blüte sah es sehr gut aus, aber aufgrund der Trockenheit wurde nicht die gewünschte Menge an Nektar produziert. Die anfänglich anhaltende Hitze stresste die Pflanzen zusehends. Nachdem endlich der langersehnte Regen einsetzte, hörte der Raps auf zu honigen. Besorgniserregend aus Sicht der Imkerinnen und Imker ist auch der Rückgang der Rapsanbaufläche um 12 %, das entspricht ca. 1.000 Hektar von 2019 auf das Jahr 2020. „Raps ist eine Pflanze, die hinsichtlich Schädlings- und Krankheitsdruck anfällig ist. Ohne Pflanzenschutzmaßnahmen ist ein wirtschaftlich tragfähiger Rapsanbau nicht machbar. Um den Bestand weiterhin zu sichern, braucht es ein Miteinander aller Beteiligten“, so Hiegelsberger.

Nach Raps sind Akazie, Wald und Linde die vielversprechenden Trachten, die normalerweise eine reiche Honigernte bringen. Heuer allerdings war alles anders. Die Akazie produzierte nur wenige Tage Nektar und hier kam hinzu, dass es aufgrund der Witterung kein optimales Flugwetter für unsere Honigbienen gab. Mit der Wanderung in den Wald sollte nun die Honigernte beginnen. „In einem guten Jahr können bis zu 30 kg Waldhonig aus einem Bienenvolk geerntet werden. Leider produzierten weder Sommer- noch Winterlinde ausreichend Nektar, um Honig zu ernten. Somit mussten die leeren Bienenkästen wieder nach Hause geholt werden, um die Honigbienen vor dem Verhungern zu retten“, so Hiegelsberger.

Imker/innen in der Notlage
Das heurige Honigjahr ist alles andere als erfreulich. Viele Bienenvölker müssen gefüttert werden oder verhungern sogar, wenn der Futtermangel vom Imker zu spät bemerkt wird. „Nun arbeite ich seit 52 Jahren mit Bienen und ernte Honig, aber so ein schlechtes Honigjahr wie heuer habe ich noch nie erlebt“, erinnert sich Johann Mayr, Erwerbsimker aus Pasching. Die Reserven vom letzten Jahr sind fast aufgebraucht, insgesamt ist jedoch der österreichische Bedarf an heimischen Honig gesichert. Aufgrund der Engpässe und der erhöhten Ausgaben für zusätzliches Bienenfutter müssen die Konsumentinnen und Konsumenten mit einer Preisanpassung für qualitativ hochwertigen und heimischen Honig rechnen.

Mit der Veränderung der Witterung und den ständig wechselnden Hitze- und Kälteperioden wächst auch die Ungewissheit über die Entwicklung von Trachten. „Die jährliche Honigernte ist somit stets großen Schwankungen unterworfen und viele Erwerbsimkerinnen und Erwerbsimker kämpfen ums Überleben. Mit dem Kauf von heimischen Honig wird dafür gesorgt, dass wichtige landwirtschaftliche Erwerbskulturen bestäubt und somit Lebensmittel produziert werden können“, betont Hiegelsberger.

Honigproduktion 2019 und Herkunftsbezeichnung
Die produzierte Honigmenge in Österreich schwankt, je nach Honigjahr, zwischen 4.000 und 6.500 Tonnen. Der durchschnittliche Honigertrag je Volk lag im Jahr 2019 in etwa bei 26 kg. Der jährliche Verzehr an Honig beträgt rd. 1,2 kg pro Einwohner, der Selbstversorgungsgrad Österreichs liegt zwischen 40 % und 50 %, daher wird ca. die Hälfte der benötigten Honigmenge importiert. Meist aus anderen EU-Mitgliedstaaten, Mittelamerika, der Ukraine oder China. „Mit dem importierten Honig aus Drittstaaten, der teilweise nicht den EU-Qualitätsstandards entspricht, können oberösterreichische Imkerinnen und Imker aufgrund der höheren Produktionskosten preislich nicht konkurrieren. Dieser ist entweder verfälscht oder mit Zucker- oder Reissirup gestreckt. Mit einer Herkunftskennzeichnung für Honig werden österreichische Imker gestärkt und eine Täuschung der Konsumentinnen und Konsumenten verhindert“, so Hiegelsberger.

Derzeit ist bei Mischhonig aus EU- und Drittstaaten lediglich die Kennzeichnung „Mischung von Honig aus EU-und Nicht-EU-Ländern“ nötig. Laut einer Studie der Biene Österreich nimmt der Marktanteil im Lebensmittelhandel an inländischem Honig stark zu und der Anteil an ausländischem Honig ab. Die Konsument/innen greifen vor allem zu inländischen BIO Honig. „Dies ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Dabei kaufen immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten den Honig direkt bei den Imkern vor Ort und immer weniger im Lebensmittelhandel“, erläutert Hiegelsberger.

Imkerei in Oberösterreich
Oberösterreich ist das Bundesland mit den meisten Imker/innen und Bienenstöcken. Im Jahr 2019 wurden rund 80.000 Bienenvölker von rd. 8.080 Imker/innen betreut, das bedeutet 21 % der rund 378.200 österreichischen Bienenstöcke stehen in Oberösterreich. Die Imkerei ist dennoch klein strukturiert und liegt mit durchschnittlich 10 Völker pro Imker unter dem nationalen Durchschnitt. Imkerei liegt weiterhin im Trend, alleine im Jahr 2019 verzeichnete der oberösterreichische Landesverband für Bienenzucht über 500 Neueintritte. Erfreulich ist auch, die Imkerinnen werden immer jünger und vor allem Frauen interessieren sich zunehmend für die Imkerei. Der Anteil biologisch bewirtschafteter Bienenvölker ist in Oberösterreich mit 4,1 % (3.284 Völker, Stand 2019) relativ klein.

Fotonachweis Biene Blüte: Land OÖ/Heinz Kraml
Fotonachweis Waldhonigernte: Land OÖ
Fotonachweis Mischwald LR: Wakolbinger

#bienen
#maxhiegelsberger
#imkerei
#bienenzucht
#machenwir
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2 weeks ago

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Keine Borkenkäferentwarnung für die oö. Wälder - Grüne Kronen täuschen

Die Regenfälle der letzten Wochen haben dazu geführt, dass der Wald vital erscheint. Die grünen Kronen lassen nicht erkennen, dass viele Bäume bereits vom Käfer befallen sind. Aufgrund der hohen Fangzahlen des Monitoringsystems des Oö. Landesforstdienstes ist davon auszugehen, dass es erneut zu einer Vermehrung des Borkenkäfers kommt. „Ich appelliere an die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer, die Waldbestände umgehend auf Borkenkäferbefall zu kontrollieren“, so LR Hiegelsberger.

Die niederschlagsreichen Wochen konnten die Entwicklung des Borkenkäfers nur verzögern. Aufgrund der durch die Vorjahre verursachte außergewöhnlich hohe Käferdichte ist der Befall trotzdem hoch. Die sonnige Witterung in der zweiten Schwärmphase hat bewirkt, dass sich der Käfer in die Fichtenbestände wieder erfolgreich einbohren konnte. Die Anlage der zweiten Generation ist somit in weiten Teilen Oberösterreichs abgeschlossen. Die alten Käfer fliegen aus und legen weitere Geschwisterbruten an, sodass sich mehrere Schwärmphasen überlagern. „Die Befallskontrolle ist durchgehend durchzuführen. Vor allem im Umkreis von kleineren Windwürfen, die aufgrund der Winterstürme 2020 entstanden sind, und der Schneedruckbestände aus dem Vorjahr ist vorrangig zu suchen“, sagt Landesrat Max Hiegelsberger.

Befall aufgrund grüner Krone und Bohrmehlabwaschung schwer erkennbar
„Die Befallssuche gestaltet sich teilweise schwierig, weil die Gewitterregen das Bohrmehl aus den Rindenschuppen abwaschen. Es ist daher besonders auf Harztropfen, Einbohrlöcher im Stammbereich und Nadelabfall am Waldboden zu achten“, sagt Landesforstdirektorin Dipl.-Ing.in Elfriede Moser. Besonderes Augenmerk ist auf süd- und südostexponierte Bestandesränder und Vorjahresbefall zu legen. Bei hohen Temperaturen muss die Suche im Umkreis von alten Käfernestern und auch ins Bestandesinnere ausgeweitet werden. Der Großteil des Neubefalls durch Buchdrucker findet im Umkreis von 100 m statt.

Erhöhter Kupferstecherbefall
Neben dem Buchdrucker ist heuer auch der kleinere Kupferstecher besonders aktiv. Dieser tritt auf dünner Borke, also auf jüngeren Bäumen und im Wipfelbereich von stärkeren Stämmen auf. Für den Kupferstecher ist besonders Stangenholz attraktiv. Bei hoher Dichte erfolgt der Befall auch auf größere Durchmesser sowie auf Dickungen und Jungwuchs. Der Kupferstecher ist aufgrund seiner kleinen Körpergröße geeignet, dünnborkige Baumteile zu befallen. Stärkere Äste wie auch Wipfel sollen vorsorglich mit der Motorsäge zerkleinert werden.

Förderung des Verhackens von bruttauglichem Material
Besonders gefährliche Brutstätten sind auch auf Reisighaufen und Schlagabraum. Das Verhacken von Schlagrücklass wird gefördert. Die Förderung beträgt 80 % der Standardkosten, die mit 15 Euro pro Atrotonne bzw. 2,3 Euro pro Schüttraummeter unterstützt werden. Auch der Oö. Landesforstdienst nimmt die erhöhte Forstaufsicht nach den Bestimmungen des Forstgesetzes wahr. Es sind alle Waldbesitzer/innen aufgefordert, jegliches Brutmaterial zu entfernen und verstärkt in ihren Wäldern zu kontrollieren, um die Gefahr des fortschreitenden flächigen Befalls abzuwenden. „Die Früherkennung durch Befallskontrolle, die umgehende Aufarbeitung des Schadholzes und die rasche Holzabfuhr noch vor dem Ausfliegen der Käfer ist entscheidend“, so Hiegelsberger abschließend.

Fotos: Land OÖ, Landesforstdienst
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2 weeks ago

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Die Geschichte der Bauernkriege, Exponate aus Napoleons Zeit bis hin zur modernen Kunst - all das beherbergt das Heimatmuseum im Schloss Starhemberg in Haag am Hausruck. ...

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2 weeks ago

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Landesrat Stefan Kaineder setzt mit der neuen Plakatkampagne bewusst auf mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit in den Gemeinden und alle können mithelfen. ...

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2 weeks ago

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Downhill auf hochmodernen Mountainbikes im steilen Waldgelände oder gemütlich auf uralten Waffenrädern durch die schöne, eher flache Landschaft. All das verbindet sich bei den Innviertler Mountainbikern aus Höhnhart.

#mountainbike #waffenrad
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2 weeks ago

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Nach langer Zwangspause dürfen sich die Leichtathleten in Oberösterreich endlich wieder messen. Bei den Landesmeisterschaften in Ried trafen Star und der Nachwuchs aufeinander. Allerdings ist es nicht immer leicht, Nachwuchs zu finden und vor allem bei der Stange zu halten.

#machenwir #leichtathletik
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2 weeks ago

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Schloss Starhemberg - wo einst schon Napoleon übernachtete ist heute ein Ort um Kraft und Energie zu tanken.
#kraftplätze #soschönistheimat
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2 weeks ago

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Immer einsatzbereit! Immer zur Stelle, wo Hilfe benötigt wird! Die Freiwillige Feuerwehr!

Um dies zu gewährleisten sind ein regelmäßiges Training von Einsätzen, gute technische Ausstattung und eine erfolgreiche Jugendarbeit nötig.
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2 weeks ago

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HT1 Sendung am 24.07.2020

**HT1 Hausruck #machenwir**

00:00 Zu Gast am Schloss Starhemberg
03:21 Ein reichhaltiges Leben
16:50 Im Rausch der Pixel
21:04 Shortreport aus dem Hausruck
22:39 Tradition neu interpretiert
24:48 Miteinander und Gemeinsam

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**HT1 Innviertel #machenwir**

28:59 Fit und Gesellig bis ins hohe Alter
32:40 Sommergespräch mit Stefan Kaineder
39:01 Alfred Kubin - der Künstler
43:13 Shortreport aus dem Innviertel
44:30 Spaß im Glas
48:24 Seniorenbund sagt Danke!
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2 weeks ago

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Ob eine ausgedehnte Radtour oder eine gemütliche Kaffeerunde - die Seniorenbund-Mitglieder des Bezirkes Schärding freuen sich über vielseitige und altersgerechte Freizeitangebote.
#aktivesenioren #abwechslung #seniorenbundooe #freizeitangebot #machenwir
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2 weeks ago

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Welche Chancen ergeben sich aus Corona? Welche Projekte und Impulse forciert er? Das hat uns Landesrat Stefan Kaineder beim sommerlichen Gespräch im Linzer Schlossgarten erzählt. ...

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2 weeks ago

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Von einer Wette eines Gouverneurs zu der Heute kaum wegzudenkenden Technologie des digital Films. ...

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2 weeks ago

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Integrative berufliche Qualifizierung am Jokerhof in Tollet

Der Jokerhof ist eine Einrichtung des Oö. Zivil-Invalidenverbandes auf dem aktuell 83 Jugendliche mit Förderbedarf begleitet werden. Zum einen werden im Bereich der beruflichen Qualifizierung Arbeitstrainings, Persönlichkeitsausbildungen, Ausbildungsgruppen oder Praktika angeboten, zum anderen werden die Jugendlichen auf den Arbeitsmarkt vermittelt. Im Bereich Wohnen werden die Jugendlichen auf ein möglichst selbstbestimmtes und selbständiges Leben vorbereitet.

„Es ist eine Freude mit welcher Begeisterung und welchem Engagement die Jugendlichen aber vor allem die Betreuer/innen am Jokerhof ihre Arbeit verrichten. Diese wertvolle und wichtige Einrichtung gibt den Jugendlichen mit Förderbedarf eine neue Lebensqualität und vor allem viele neue Lebenschancen für die Zukunft,“ gratulierte Landtagspräsident Wolfgang Stanek im Rahmen seines Besuches den Verantwortlichen vom Jokerhof und vom Oö. Zivil-Invalidenverband. „Besonderer Dank für die engagierte Arbeit gilt Herrn Michael Leitner, Geschäftsführer des OÖ-ZIV sowie Herrn Thorsten Hoffmann und seinen Mitarbeiter/innen am Jokerhof.“

Foto: Land OÖ
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2 weeks ago

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Sommer, Sonne, Straßenbau

Pichl bei Wels L519 Innbachtalstraße
Vorbereitungsarbeiten für die Asphaltierung

Gallspach L1189 Holzinger Straße
Vorbereitungsarbeiten für die Asphaltierung

Geboltskirchen L1074 Geboltskirchener Straße
Gehsteig Aigen-Arming

Haag am Hausruck Busterminal Haag am Hausruck
Errichtung Busterminal

Hofkirchen an der Trattnach B141 Rieder Straße Generalsanierung Trattnachbrücke
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2 weeks ago

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Covid-19: Information an Gäste des EurothermenResorts Bad Schallerbach

Im „EurothermenResort“ Bad Schallerbach, Promenade 1, 4701 Bad Schallerbach, befand sich am 21.07.2020 von 10:30 bis 16:00 Uhr eine auf Covid-19 positiv getestete Person im Bereich Cabrio-Therme Tropicana sowie im dortigen Restaurant.

Personen, die an diesem Tag ebenfalls in der Therme waren, wird präventiv geraten, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Im Falle auftretender Symptome wie Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Entzündungen der oberen Atemwege, Fieber, trockenem Husten oder plötzlichem Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes sollte umgehend die telefonische Gesundheitsberatung 1450 kontaktiert werden.
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3 weeks ago

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Bekannt und berühmt wurde Alfred Kubin durch seine Darstellungen phantastischer Traumvisionen. Erst im letzten Jahr wechselte eine Zeichnung mit dem Titel „Epidemie“ für über eine Million Euro den Besitzer. Den größten Teil seines Lebens verbrachte der gebürtige Böhme im Innviertel, wo sich noch zahlreiche seiner künstlerischen Schätze befinden.

#machenwir #alfredkubin #kunst
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3 weeks ago

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Blende, Belichtungszeit und ISO. Das sind auch heute noch die Faktoren, die beim Fotografieren wichtig sind. Beim Fotoclub in Weibern lernt man neben den technischen Aspekten auch die richtige Bildkomposition und lernt von der Erfahrung anderer.

#machenwir #photograhie
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3 weeks ago

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Tausende Exponate aller Couleur findet der interessierte Besucher im Museum Herzogsburg in Braunau. Wir sind mit dem Obmann des Museumsvereins durch die alten Räume gewandelt und haben uns einiges über das „alte Graffe“ erzählen lassen.

#machenwir
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3 weeks ago

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Was kann man in einem Leben alles machen und gestalten? Der ehemalige Bürgermeister, Abgeordneter zum Nationalrat und OSZE Präsident Wolfgang Großruck hat vieles gesehen und so manches erlebt.

#machenwir #osze #albanien
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3 weeks ago

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DIE GEWINNER unseres Gewinnspieles stehen fest.
Je 5 Kisten Baumgartner Bier bekommen:

@Eva Freilinger
@Anita Dantler
@Kilian Penetsdorfer
@Alexander Dobetsberger
@Theresa Knauseder
@Nathalie Mayr und natürlich
@Elisabeth Scharinger für die coole Aktion 🙂

Schickt uns eine PN!
Bitte markiert sie, wenn ihr jemand der obigen kennt.
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3 weeks ago

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HT1 Sendung am 17.07.2020

**HT1 Hausruck #machenwir**

00:00 Neumarkt. In der Mitte sind die Kinder
04:47 Sommergespräch mit Josef Pühringer
11:13 Most auf kreative Art
13:20 Jungunternehmer während der Corona-Krise
17:35 Shortreport aus dem Hausruck
21:09 Wir sagen ja
23:44 Zurück in die Normalität

**HT1 Innviertel #machenwir**

26:49 ''Spass im Glas'' Nicht nur mit Wein
31:05 Seniorenbund sagt Danke
34:25 Gewinnspiele wird Realität
38:25 Shortreport im Innviertel
40:04 Urlaub für Vierbeiner
44:10 Sommergespräch mit Generaldirektor Steinecker
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3 weeks ago

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Apfel und Birne sind die Grundlagen für den Most. Beim Hof Maleninsky wird dieser noch mit beispielsweise Himbeer und Chilli oder Marille verfeinert. Das Endergebnis: ein wahrer Genuss am Gaumen!
#mostbauerderetwasanderenart #hofmaleninsky #mostgenuss #genusslandoö #machenwir
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3 weeks ago

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A schens Wetter,
a koids Baumgartner Bier und des HT1 Gewinnspiel.
Wos braucht ma mehr für a lustige Idee?
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3 weeks ago

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Sie sind unternehmenslustig, gesellig und aktiv. Die Mitglieder des Seniorenbundes des Bezirkes Ried wollen nach dem Lock Down wieder so richtig durchstarten.
#oöseniorenbund #durchstarter
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3 weeks ago

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"In der Mitte sind die Kinder" - so das Motto der katholischen Jungschar. Die Kinder der Jungschargruppe in Neumarkt im Hausruckkreis verrieten uns, was es damit auf sich hat.
#katholischejungschar #gemeinsamundmiteinander
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3 weeks ago

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Ausgewogenes Frühstück in der Ferienzeit

Diese Woche haben auch bei uns in Oberösterreich die Schulferien begonnen. Statt der täglichen Schuljause liegt jetzt der Fokus auf dem Essen zuhause. Vor allem im Kindheits- und Jugendalter ist eine gute und ausgewogene Ernährung von Bedeutung, da bereits die Weichen für die Essgewohnheiten im späteren Leben gestellt werden.

Neben der Versorgung mit Energie und Nährstoffen ist auch der Bezug zu heimischen Lebensmitteln, zur Saisonalität und Regionalität eine grundlegende Säule eines bewussten Ernährungsstils. „Wenn das Essen in der Ferienzeit hauptsächlich zuhause stattfindet, hat die Familie eine Schlüsselposition in der Wissensvermittlung. Daher sollte bereits zum Frühstück eine ausgewogene Mahlzeit für einen guten Start in den Tag angeboten werden“, so Agrar- und Ernährungs-Landesrat Max Hiegelsberger.

Wie sieht ein optimales Frühstück aus?
Um die Kinder zum Frühstücken zu animieren sollte man auf ihre individuellen Vorlieben Rücksicht nehmen. Ob eine süße oder pikante Frühstücksvariante: beides kann ausgewogen und nährstoffreich gestaltet werden.

Die erste Mahlzeit des Tages versorgt den Körper, vor allem das Gehirn, mit Energie und wichtigen Nährstoffen. Es sollte daher Vollkorngetreide, Obst und / oder Gemüse sowie Milchprodukte beinhalten. Diese Lebensmittel geben den grauen Zellen ihren Treibstoff und lassen die Kinder fit in den Tag starten.

Ein ideales Frühstück wäre zum Beispiel:
- Vollkornbrot mit Butter und Käse,
dazu eine Hand voll Cocktailtomaten
- Vollkornbrot mit Frischkäse und Schinken,
dazu ein frisch geschnittener Paprika
- Vollkornweckerl mit Topfen und Marmelade,
dazu eine Hand voll Marillen

Auch Müsli eignet sich optimal zum Frühstück. Statt zucker- und fettreichen Cerealien sollte man aber besser zu Basismüsli oder reinen Flocken greifen und diese mit Milch oder Naturjoghurt sowie frischen Früchten aufwerten. Zum Süßen kann man einen Teelöffel Marmelade oder Honig hinzufügen. Nüsse eignen sich gut als Topping und sind ein idealer Lieferant von wertvollen, ungesättigten Fettsäuren.

Kinder nicht zum Frühstücken zwingen
Wenn Kinder in der Früh noch keinen Hunger haben, sollten sie auch nicht zum Frühstücken gedrängt werden. Ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee sind aber dennoch wichtig, um ausreichend mit Flüssigkeit versorgt zu sein. Eventuell kann ein Frühstücksmuffel auch mit einem schnellen Milchshake überzeugt werden. Dazu Milch mit zwei bis drei Esslöffel Haferflocken und einer Hand voll frischen Früchten pürieren. Generell gilt bei allen Mahlzeiten: je bunter der Teller, desto vielseitiger ist das Nährstoffangebot. „Die tägliche Ernährung sollte für die Kinder und Jugendliche abwechslungsreich und interessant sein. Denn eine gute Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden und aktiven Lebens. Wenn dabei noch auf regionale und frische Lebensmittel geachtet wird, kann einem kulinarischem Sommer nichts mehr im Wege stehen“, so Hiegelsberger abschließend.
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4 weeks ago

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Hier fährt die Haager Lies noch mal durch den Hausruck.
Eine kleine Zeitreise in das Jahr 2002 😉 #machenwir

Marktgemeinde Haag am Hausruck
Konrad Binder
Haager Lies
Gaspoltshofen, Oberosterreich, Austria
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4 weeks ago

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Trotz der coronabedingten Einschränkungen ließen es sich viele Gäste in Braunau nicht nehmen beim Tag des Weines in sieben Lokalen der Innenstadt „Spaß im Glas“ zu haben. ...

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4 weeks ago

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Unsere Polizeibeamt/innen sind kein Freiwild
Forderung nach konsequenterem Umgang gegen Übergriffe auf Polizei

„Angesichts der immer wieder aufkommenden Attacken und Ausschreitungen gegen unsere Polizei ist es an der Zeit, Maßnahmen zu setzen, die diesen Übergriffen entgegenwirken. Die vergangenen Monate und Jahre haben uns gezeigt, dass der Respekt gegenüber Polizeibeamtinnen und -beamten oftmals zu wünschen übrig lässt. Jede Ausschreitung gegenüber unserer Polizei ist eine zu viel und sollte mit den notwendigen Mitteln geahndet werden“, erwartet sich Sicherheits-Landesrat KommR Ing. Wolfgang Klinger auch von der Bundesregierung mehr Rückhalt und Sicherheit für unsere Polizeibeamt/innen.

„Gerade die Entscheidungsträger unserer Heimat müssen sich schützend vor ihre Sicherheitsorgane stellen und die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, um deren Sicherheit zu gewährleisten. Ich denke es ist an der Zeit, konsequenter gegen Übergriffe auf unsere Polizei vorzugehen, beispielsweise durch höhere Strafen“, erklärt Klinger.

„Ich habe größten Respekt vor den Leistungen unserer Polizei. Was die Polizistinnen und Polizisten tagtäglich leisten ist von enormen Wert für die Sicherheit unserer Heimat. Die Bundesregierung muss endlich für die notwendige Sicherheit unserer eigenen Polizistinnen und Polizisten sorgen“, so Klinger abschließend.

Wolfgang Klinger
#machenwir
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4 weeks ago

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Anonymen Geburt – Bekanntmachung als oberstes Ziel

Ein Thema, das unbedingt bekannter gemacht werden muss. Es gibt die Möglichkeit, wenn nötig, ein Neugeborenes anonym in einem „Babynest“ abzugeben oder noch besser das Kind im Krankenhaus anonym zu bekommen und in die Obhut des Krankenhauses zu übergeben.

„Sein Kind nicht zu behalten, ist niemals eine leichte Entscheidung. Wenn es aber keine andere Möglichkeit gibt, dann müssen Eltern über die Alternativen – um den gesundheitlichen Schutz des Kindes wegen, aber auch der Mutter – Bescheid wissen. So findet die anonyme Geburt etwa unter medizinischer und pflegerischer Begleitung statt, wodurch mögliche Risiken für die eigene Gesundheit, aber auch die des Kindes erheblich reduziert werden. Sollte es dennoch zu einer Geburt außerhalb eines Krankenhauses kommen und man entscheidet sich gegen das Kind, kann und soll kein Weg an einem ‚Babynest‘ vorbeiführen“, betont LH-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander.

„Manche Eltern sind mit der Geburt eines Kindes überfordert. Es entsteht für die werdenden Mütter manchmal eine Ausnahmesituation. Deshalb ist der Weg der anonymen Geburt für Kind und Mutter die sicherste Lösung. Babynester, auch Babyklappen genannt, geben ebenfalls die Möglichkeit, ein Neugeborenes an einem sicheren Ort abzugeben. Genauso wie bei der anonymen Geburt geht die Obsorge für das Kind an die Kinder- und Jugendhilfe über und es werden geeignete Pflegeeltern gesucht. Für Eltern in vermeintlich auswegloser Situation ist es sehr hilfreich, über das Angebot der anonymen Geburt und der Babyklappe informiert zu sein“, so Landesrätin Birgit Gerstorfer.

Nicht immer ist die Geburt eines Kindes für die Mutter ein freudig erwartetes Ereignis. In finanziellen, sozialen und psychischen Notsituationen bringen Schwangerschaft und Entbindung die Frauen an die Grenze der Belastbarkeit. Manche Mütter sehen sich daher dazu veranlasst, die Obsorge ihres Kindes jemand anderem anzuvertrauen. Um zu diskutieren, wie die bestehenden Möglichkeiten der breiten Öffentlichkeit bekannter gemacht werden können und punktgenauer geholfen werden kann, luden Haberlander und Gerstorfer Vertreterinnen und Vertreter der Frauenberatungsstellen, Krankenhäuser, Polizei, Bezirkshauptmannschaften sowie der Hebammen zu einem Runden Tisch ein. Dabei war oberstes Ziel, den sichersten Weg für Mutter und Kind mit der anonymen Geburt in den Fokus zu rücken. Thematisiert wurde etwa, wie man die anonyme Geburt bekannter machen kann und bereits präventiv die Gruppen besser erreicht, die es betreffen könnte. Selbiges galt auch für die „Babynester“, die dann genutzt werden können, wenn eine anonyme Geburt nicht möglich ist.

Man will bereits in der Schule ansetzen, um die Jugendlichen auf dieses Thema zu sensibilisieren und einen Ausweg im äußersten Notfall aufzuzeigen. Hier werden auch die Kinder- und Jugendhilfe sowie Sozialarbeiter/innen dafür sensibilisiert, mit den Jugendlichen über dieses Thema zu sprechen. Auch über die in ganz Oberösterreich verteilten Frauenberatungsstellen sowie die „First Love Ambulanz“ des Kepler Universitätsklinikums wurde gesprochen, an die sich die Jugendlichen bei einer (ungewollten) Schwangerschaft zu einem Beratungsgespräch wenden können.

Zudem wird man an Bundesministerin Christine Aschbacher mit der Bitte herantreten, künftig auch in den Familienberatungsstellen über die anonyme Geburt zu informieren und zu sensibilisieren.

Findelkinder sind nicht krankenversichert
Ein weiterer wichtiger Aspekt des Runden Tisches war auch, dass anonym geborene Kinder oder jene, die in einem „Babynest“ abgegeben wurden, rechtlich gesehen Findelkinder sind. Diese werden erst mit der Unterbringung bei ihren Pflegeeltern in der Krankenversicherung als Angehörige mitversichert. In der Zeit davor besteht keine Möglichkeit zur Mitversicherung und somit kein Krankenversicherungsschutz. In Oberösterreich ist aber klar, dass die Kinder dennoch selbstverständlich die bestmögliche medizinische Betreuung erhalten, die Kosten hierfür tragen die Krankenanstalten.

„Findelkinder haben es sich nicht ausgesucht, dass sie nicht bei ihren Eltern bleiben dürfen. Für sie muss, neben dem Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung, auch der nötige Kostenschutz durch die Krankenversicherung gewährleistet sein. Mit einer Resolution an den Bund und einem diesbezüglichen Brief an Gesundheitsminister Rudolf Anschober haben wir diesem wichtigen Thema den nötigen Nachdruck verliehen, sodass Findelkinder in den Bereich der anspruchsberechtigten Personen aufgenommen werden“, sind sich die LH-Stellvertreterin und die Landesrätin einig.

Fotos: Land OÖ/Lisa Schaffner

Christine Haberlander Birgit Gerstorfer
#machenwir
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4 weeks ago

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60 Jahre LAbG Bgm Peter Oberlehner

Anlässlich des 60. Geburtstages unseres Bgm gratulierte eine Abordnung des Gemeinderates und der Gemeindebediensteten sehr herzlich und brachten dies auch in Form eines Transparentes bildlich zum Ausdruck. Leider musste auf Grund der derzeitigen Situation eine größere Feier für unseren „Peda“, so wird er von uns und auch vielen anderen (er will das persönlich so) genannt, entfallen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
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4 weeks ago

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Neuer Präsident Rotary Clubs Braunau

Mit 1. 7. 2020 übernahm Mag. Alexander Lirk die
Präsidentschaft des Rotary Clubs Braunau von Ing. Thomas Zechmeister.

In seiner Online-Antrittsrede wies er voller Zuversicht auf das kommende rotarische Jahr hin, in welchem sich zwar die karitativen und gesellschaftlichen Events der Corinakrise anpassen werden, aber trotzdem weitere internationale als auch regionale Sozialprojekte geplant sind.
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4 weeks ago

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LKW-Kontrollen im Bezirk Braunau

Durchgeführte LKW-Schwerpunktkontrollen auf der B156, B147 und L505 zeigen die Wirksamkeit des koordinierten Fahrverbotes zwischen den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich auf.

Nach intensiven Verhandlungen konnten die Bundesländer Oberösterreich und Salzburg eine gemeinsame Lösung für die Transitproblematik auf der B 156 Lamprechtshausener Straße, der B147/B1 Braunauer Straße/Wiener Straße und der L505/L101 Mattseer Landesstraße erarbeiten.

Um Mautflüchtige Transporte zu unterbinden, gelten seit 1. Juni auf genannten Landesstraßen LKW-Fahrverbote. "Die Nutzung von parallel verlaufenden Bundes- oder Landesstraßen zur Einsparung von Maut ist verboten und wird nicht akzeptiert. Lediglich Fahrten im Ziel- und/oder Quellverkehr sind ausgenommen", betont Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner.

In den Zeiträumen der Kalenderwochen 25, 26 und 27 wurden Schwerpunktkontrollen auf der B156, der B147 sowie der L505 durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 432 LKW´s kontrolliert und 6 Anzeigen erstattet. Rund 1,39% der kontrollierten LKW´s missachteten somit die gültigen Regulierungen.

„Die ersten Ergebnisse der durchgeführten Schwerpunktkontrollen zeigen eindeutig, dass die gesetzten Maßnahmen Wirkung zeigen“, so Steinkellner abschließend.
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4 weeks ago

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HT1 Sendung am 10.07.2020

**HT1 Hausruck #machenwir**

00:00 Biberhof - 100% Bio
02:34 Wir sagen Danke
05:12 Radmarathon und Corona
16:43 Zurück in die Normalität
19:53 Shortreport aus dem Hausruck
20:42 Sieger in der Werkstattumfrage
23:48 Farmgoodies - Maximarkt Regional
25:54 Gesunder Knabbergenuss

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**HT1 Innviertel #machenwir**

28:06 Sommergespräch mit Generaldirektor Steinecker
35:16 Urlaub für Vierbeiner
40:30 Shortreport aus dem Innviertel
41:53 Webdots - 100% Frisches Marketing
44:32 Neuer Direktor OÖ Bauernbund
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4 weeks ago

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Huhu, Sommerferien! Für viele steht jetzt ein Urlaub an - der Hund kann aber nicht mitreisen. Eine Situation, die wohl jedem Hundebesitzer bekannt vorkommt, und ein schlechtes Gewissen bereitet. Aber auch den geliebten Vierbeinern steht ein Urlaub zu - in einem eigenen Hundehotel.
#urlaubfürhunde #hundehotel #ingutenhänden

1900592-050_FB_Verein_Hotel für Vierbeiner
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4 weeks ago

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Bei solch' heißen Temperaturen, steigt der Gusto nach leichten Gerichten. Da ist der Baunerkaviar vom Biberhof genau das Richtige. Was genau dahinter steckt, und zu welchen Speisen er hervorragend schmeckt, erfährt ihr beim Genussland OÖ Partner aus Windhaag bei Freistadt.
#biberhof #bauernkaviar #genusslandoö #regional #machenwir
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